Mut ist wie Veränderung. Nur früher.

Als Soziologin liegen mir zwischenmenschliche Prozesse naturgemäß sehr am Herzen. Diese sind ständigem Wandel unterworfen – besonders in Zeiten von Digitalisierung, Pandemie und wirtschaftlichen Veränderungen. Für mich ist Veränderung wichtig, sie hält mich flexibel, bietet mir stets neue Perspektiven und ist – wenn wir ehrlich sind – unausweichlich. Doch vielen Menschen bereitet die Notwendigkeit, sich auf Neues einzulassen Angst. Nun hemmt Angst in allen Bereichen unseres Lebens: Wir sind nicht glücklich, wenn wir Angst haben.

Hier setze ich mit meiner Arbeit an: Ich zeige auf, dass Veränderung – egal ob gewollt oder ungewollt – immer auch Vorteile und Chancen birgt. Gerade die aktuelle Pandemie präsentiert uns die Vorteile der Digitalisierung: Vor zehn Jahren hätte uns Covid-19 noch ganz anders zugesetzt. Sicherlich sind auch heute die wirtschaftlichen Schwierigkeiten nicht nur fühlbar, sondern nachweislich. Doch ohne digitale Instrumente, die uns Zusammenarbeit auch mit „Physical Distancing“ ermöglichen, wäre Kurzarbeit sicherlich für noch mehr Menschen Realität. Mir persönlich sagen auch einige Veränderungen durch die Pandemie zu: Ich mag, dass Menschen etwas mehr Abstand halten, dass es an der Supermarktkasse etwas ruhiger zu gehen (kann) und dass sich ein neues Bewusstsein für Gesundheit, Ansteckungsgefahr und Selbstwahrnehmung langsam entwickelt. Auch wenn viele Einschnitte heute unser Leben prägen, so kann ich mich nicht den neu gewonnenen Vorteilen verwehren.

Wenn ich noch einen Schritt weiter gehe und Veränderung zunächst wertfrei als Beweglichkeit begreife, kann dies sogar richtig Spaß machen. Natürlich muss nicht jede Veränderung sinnhaft sein oder Spaß machen. Doch die Offenheit, sich stets neu ausrichten zu können, ist gleichbedeutend mit Agilität, Beweglichkeit – und ja, auch Mut. Und mutig voran zu gehen, das macht mir Spaß.

Gerade in kollegialen Zusammenhängen ist dies jedoch oft schwierig, denn gern wird frei nach dem Motto „Das haben wir schon immer so gemacht“ gearbeitet. Nun sind Routinen nichts schlechtes, im Gegenteil! Routinen machen uns effizient, schonen unsere Ressourcen und wir brauchen sie, um möglichst gut unsere Arbeit zu erledigen. Ohne Routinen kommen wir nicht zum Ziel. Doch ist es immer wieder wichtig, die Routinen auf ihre Wirksamkeit und Berechtigung zu überprüfen, besonders wenn man merkt, dass ein Ziel nicht erreicht wird oder äußere Umstände sich ändern.

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ (Albert Einstein)

Wenn also aus den täglichen Routinen Probleme entstehen oder ein harnäckig verfolgtes Ziel einfach nicht erreicht werden will, dann komme ich ins Spiel. Ich habe mit motus5 ein Strukturprogramm entwickelt, dass nicht nur die richtigen Werkzeuge enthält, um Veränderung anzugehen, sondern auch während der ersten Trainingsphase tatkräftige Unterstützung bietet. Denn sind wir ehrlich: Um neue Routinen aufzubauen, braucht es Training! Und dabei ist es egal, ob ich Autofahren lernen will oder neue berufliche Schritte plane.

Ich bin Gründerin und Geschäftsführerin von motus5 – der Schule für Veränderung.

Schauen Sie auf meine Firmenwebsite. Dort finden Sie auch alle meine Angebote und Informationen über meine Mitgründerin und mein Team.

www.motus5.de